Asia Sport Center Member Spotlight: Cassandra, Philipp und Giorgos – Kung Fu

Fragen:

  1. Seit wann betreibst Du Kampfkunst?
  2. Seit wann bist Du im Kung Fu im ASC?
  3. Warum Kung Fu?
  4. Was gefällt Dir inhaltlich beim Training am besten?
  5. Welche der 10 Formen übst Du am liebsten?
  6. Was sind Deine nächsten Ziele im Kung Fu?
  7. Was hat Dir das Kung Fu Training bisher gebracht?

Antworten von Cassandra:

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  1. Ich habe mit zwölf ein Jahr Karate und anschliessend noch ein Jahr Kung Fu in einer anderen Schule geübt.
  2. Seit Mitte 2017 trainiere ich Kung Fu im ASC.
  3. Einerseits wegen der Faszination für die Kampfkunst und anderseits auch für die Selbstverteidigung.
  4. Ich mag die Mischung aus Grundtechniken, Formen und Anwendungen, wobei ich die Formen bevorzuge, speziell auch die Waffenformen.
  5. Ich mag sie eigentlich alle, da jede wieder anders ist. Favorit ist jedoch die Schlangenform. Die gezielten und fokussierten Techniken und die spezielle Ausrichtung macht sie interessant.
  6. Mein grundsätzliches Ziel ist, das ich ein Level erreiche mit dem ich zufrieden bin.
  7. Ich habe weniger Asthma, mehr Ausdauer und bessere Koordination, z.B. beim Schlagzeug spielen mache ich schneller Fortschritte. Das wichtigste ist jedoch Spass am Training.

Antworten von Philipp:

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  1. Mit neun Jahren habe ich zuerst Judo und dann noch Karate ein paar Jahre praktiziert. Im 2008 habe ich im ASC mit Kobudo begonnen und es bis zum Braungurt gebracht.
  2. Kung Fu im ASC betreibe ich nun schon seit elf Jahren.
  3. Es ist das gute Körpergefühl nach dem Training. Und Kung Fu hat für mich auch nach elf Jahren immer noch einen mystischen Aspekt.
  4. Ich mag das vielseitige Training im ASC. Mein Favorit sind die Formen. In einem Formentraining mit der Ausführung der vielen Kampftechniken trainiert man Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Meditation in einem.
  5. Meine Lieblingsform ist 18 Wege der Drachenhand. Sie vereint Techniken aus den meisten Formen und hat verspielte und akrobatische Elemente.
  6. Ich bin froh wenn ich Zeit finde fürs Training, denn es wirkt Wunder nach einem strengen Bürotag. Ich will meine Formen und Partnerübungen im Umgang mit Energie weiter verfeinern. Als Pazifist ist bei mir das Kämpfen weniger im Vordergrund.
  7. Mein Selbst- und Körperbewusstsein hat sich positiv verändert, mein Gleichgewicht hat sich verbessert, z.B. im Tram, allgemein ein besseres Körpergefühl.

Antworten von Giorgos:

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  1. Ich habe in den 70er ein paar Jahre Aikido und Karate trainiert.
  2. Seit 1984 trainiere ich Kung Fu im ASC.
  3. Die verschiedenen Bewegungen haben mir von Anfang an gefallen und anderseits auch die (philosophischen) Gespräche mit Kollegen vor und nach dem Training.
  4. Es sind die Formen, die haben mir auf Anhieb Spass gemacht.
  5. Die Tigerform mit den einerseits grossen schwungvollen und anderseits kurzen geraden Bewegungen.
  6. Weiterhin Spass am Training zu haben.
  7. Auch wenn ich Kampfkunst nie wegen Kampf oder Selbstverteidigung betrieben habe, bin ich allein durch das Kung Fu Training mutiger und selbstsicherer geworden.
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